Projekt

Energielabor Tübingen - Potenziale, Partizipationen, Perspektiven

Der Vorgabe der Steigerung erneuerbarer Energien folgend, sollten in Tübingen gemeinsam mit der Stadt und vor allem in Form einer Bürgerbeteiligung als „Energielabor Tübingen“ durch die Anwendung von Methoden aus Geoinformatik, Ingenieur- und Geistes-/Sozialwissenschaften Vorschläge zur Umsetzung lokaler regenerativer Energieanlagen erbarbeitet werden.

Projektlaufzeit

30.06.2016 - 30.06.2019

Es wurde am Beispiel einzelner Stadtquartiere in Tübingen der Frage nachgegangen, wie sich unterschiedliche erneuerbare Energie-Anteile auf den Energieverbrauch, die Ausgestaltung der notwendigen Infrastruktur (Erneuerbare Energien – Technische Anlagen, Speicher, Netze usw.), die Treibhausgasemissionen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die sozialräumlichen Strukturen auswirken.

Der Vorgabe der Steigerung erneuerbarer Energien folgend, sollten in Tübingen gemeinsam mit der Stadt und vor allem in Form einer Bürgerbeteiligung als „Energielabor Tübingen“ durch die Anwendung von Methoden aus Geoinformatik, Ingenieur- und Geistes-/Sozialwissenschaften Vorschläge zur Umsetzung lokaler regenerativer Energieanlagen erbarbeitet werden.

Ihr Ansprechpartner

Christoph Bahret
M.Sc.

Christoph Bahret

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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